Wasser zwischen Hochwasser und Wassermangel

Das 44. Dresdner Wasserbaukolloquium mit dem Thema „Wasserbau zwischen Hochwasser und Wassermangel“ findet am 04. und 05. März 2021 statt. Es soll auch in Zeiten eingeschränkter Präsenzveranstaltungen eine vitale und fachlich aktuelle Plattform für die Themen des Wasserbaus bleiben. Den traditionell großen Teilnehmerkreis unseres Kolloquiums können wir im März 2021 ausschließlich virtuell erreichen. Daher werden wir Ihnen erstmals ein innovatives digitales Veranstaltungsformat anbieten, in dem wir Ihnen nicht nur die Teilnahme an einem attraktiven Fachprogramm, sondern auch eine (inter)aktive Diskussion und Kommunikation mit den Referenten, Teilnehmern und Ausstellern ermöglichen wollen! Erleben, erkunden und erweitern Sie mit uns die Möglichkeiten des ersten virtuellen Dresdner Wasserbaukolloquiums!

Das Dresdner Wasserbaukolloquium widmet sich im Jahr 2021 den Möglichkeiten des Wasserbaus im Kontext der spürbar zunehmenden Wasserextreme. Der Klimawandel führt auch in Deutschland zu einem erhöhten Auftreten von Extremereignissen wie Hochwasser, Starkregen und Dürre. In den letzten beiden Dekaden haben insbesondere Hochwasserereignisse große Aufmerksamkeit erfahren, doch zunehmend werden die längerfristigen Auswirkungen des Wassermangels spürbar, die verschiedenste Systeme mittlerweile unter deutlichen Stress setzen. Nicht nur die Forst-, Land- und Wasserwirtschaft oder die Industrie, Schifffahrt und Verkehrsbranche sind betroffen – ganze Ökosysteme sowie unsere urbanen und ländlichen Lebensräume spüren diese Umwälzungen bereits deutlich!
Das Motto „Wasserbau zwischen Hochwasser und Wassermangel“ soll ein Forum bieten für die bevorstehenden Aufgaben, Möglichkeiten und Grenzen des Wasserbaus in Zeiten häufigerer und intensiverer Extremereignisse. Dies beinhaltet methodische Entwicklungen, bauliche und betriebliche Beispiele sowie interdisziplinäre Ansätze und wasserrechtliche Perspektiven in den oben beschriebenen Gebieten. Es können aktuelle Forschungs- und Praxisthemen aus dem In- und Ausland vorgestellt werden. In Anlehnung an die aktuelle Themensetzung „Wasser-Extremereignisse“ des BMBF sind auch Beiträge zu digitalen Instrumenten für Monitoring, Analyse, Vorhersage und Kommunikation sowie zum Risikomanagement hydrologischer Extreme in urbanen und ländlichen Regionen von besonderem Interesse.

Termine

02.11.2020Fristende für Einreichung von Kurzfassungen
17.11.2020Mitteilung zur Annahme eingereichter Beiträge
01.12.2020Veröffentlichung des Tagungsprogramms
17.12.2020Ende der Frühbucheranmeldung
20.01.2021Redaktionsschluss für Tagungsband

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